Anzeige
Bierforum, Heimbrauen für Anfänger und Fortgeschrittene
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren Bier brauen  
                   
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Seiten: [1]   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Erfahrungsbericht: Brauen mit Bierkit  (Gelesen 5871 mal)
Capone
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 6


Profil anzeigen
« am: Mai 14, 2010, 12:02:19 »

Mein Erstes Brauen mit http://www.brauen.de/katalog/brauset/brauset-fuer-anfaenger/bierbrauset-fuer-anfaenger-mit-mehr-zubehoer-bis-23-liter

Da es hier sowas noch nicht sooft gibt, und ich es wichtig finde dass man sich mal einen Erfahrungsbericht durchlesen kann, schreibe ich nun einen über mein erstes Brauen.
Mein Set hat 50 Euro gekostet und ich hab mich für ein Pils entschieden. Das Set war schnell da und es konnte los gehen.

Da stößt man btw auf einen logischen Fehler in der Anleitung. Man soll alles in den Eimer tun, was man benutzt, und in den Eimer Wasser füllen. Erst im nächsten Schritt soll man den Auslaufhahn befestigen.
Wie aber füllt man Wasser in den Eimer wenn der Auslaufhahn nicht befestigt ist, also ein Loch unten im Eimer ist? Auch wäre es ratsam hier einzufügen dass man den Auslaufhahn vorerst nach oben drehen soll.
Das habe ich nämlich nicht getan...sondern ihn gleich nach unten gedreht.Nach dem Reinigen gings weiter nach Anleitung, soundsoviel Wasser zum kochen gebracht, Extraktzeug aufgewärmt, beides in den Eimer gefüllt.
Dann, genau genommen überlegt man sich das natürlich vorher, steht man vor dem Problem 10 l nach Reinheitsgebot oder 23 l mit Zucker. Leider finden sich weder in der Anleitung (okay gehört hier auch nicht unbedingt hin) noch im Forum(zumindest hab ich es net gefunden), was der Unterschied macht. Ob und wenn ja das einen geschmacklichen Unterschied macht? ich mein von der Theroie her müssten die 23 l gegenüber den 10 l ja fader und verdünnter schmecken.

Aber als Laie sieht man nur: man hat entweder 10 l oder 23 l. Da entscheid ich mich natürlich für die 23. Also schön ein Kilo Zucker reingeschüttet, ausgerechnet wieviel kaltes Wasser man reinschütten soll und das getan (im Nachinein frag ich mich ob es okay war dafür Wasser aus dem Hahn zu nehmen?!)
Dann kommt die Erleuchtung....es ist schwer einen Eimer mit 23 Litern die Treppen runter zu tragen. Aber in der Küche konnte er schlecht bleiben. ALso mit mehreren Pausen runtergehieft. In einen circa 22-23 Crad warmen Raum. Ordentlich gerührt...und gewartet bis es auf unter 24 Crad fälklt. Was in einem 23 Crad Raum arg lang dauerte (mehrere Stunden).
Nach em Zutun der Hefe, ordentlichem Rühren, und 24 h warten schloss ich den Deckel. Dass ich den Hahn nach unten hin installiert hatte, rächte sich zweierlei. Erstens war es etwas unhandlich, da der Hahn nach unten über den Boden des Eimers hinaus ging, man den Eimer also so
stellen musste, das der Hahn irgendwo Platz findet. Zweitens tropfte der Hahn leicht. Nicht viel, während der nächsten Woche vllt 100 ml. Wie in der Anleitung gesagt, wartete ich rund 7 Tage, leider konnte ich kein bisschen Blubbern im Gärrröhrchen verfolgen, das ist mein erster Grund zur Sorge.
Während dieser 7 Tage bereitete ich mich auf den nächsten Schritt vor, ich kaufte in einem Getränkemarkt 2 Kisten mit leeren Bügelflaschen gegen den Pfandpreis. Ich wusch diese per hand, in der Spülmaschiene, die Gummis mit kochendem Wasser, und zu letzt stellte ich sie bei 120 Crad 10 min in den Backofen. Dann war es soweit ich füllte die Flaschen ab. Dazu benutzte ich das mitgelieferte Röhrchen, welches auch sehr gut funktionierte. Hier kommt man zur nächsten Gabelung, würzt man mit Trockenmalz oder mit Zucker nach...? auch hier zu findet man leider weder in der Anleitung noch im Forum, was den Unterschied macht. Da ich ehe Trockenmalz hatte, nutze ich dieses auch, ich maß 230 ml wasser und 230 g Trockenmalz ab. Gab den Trockenmalz auf das lauwarme Wasser...und...bewegte den Becher leicht... KLUMPEN.
Steinhart! Lösten sich auch nach dem 15 min net auf....ich fischte sie per Sieb raus, wog sie, und gab die selbe Menge Trockenmalz nochmal hinzu...es tat sich nichts....das Wasser nahm nicht mehr auf...ich fing an...zu rühren^^..kräftig und es gelang mir wohl, ein paar Krümelchen waren noch drin, die ich rausfilterte. Ich vergaß eine Einwegspriteze zu besorgen, also benutze ich einen tiefen schmalen Löffel der genau 5 ml fassen soll (steht drauf!).
Das war wohl ein Fehler. Beim Reinmachen den Trockenmalwassergemischs...blieb relativ viel an der Innenseite der FLasche kleben. Dies verhinderte ich indem ich die FLasche nach dem Schließen kurrz auf den Kopf drehte. Wohl auch nicht die feine Art....nachdem ich alle Flaschen mit Bier und Nachwürzung befüllt hatte...blieben laut Messbecherskala noch circa 100 ml Trockenmalzwassergemisch übrig. AAAH!
ABer gut, was soll man tun, hatte keine lust die 40 FLaschen nochmal zu öffnen und frei Schnauze etwas nachzufüllen.
KEINE AHNUNG was da schief gelaufen ist, fasst der Löffel etwa doch nur 3 ml? Meine Theorie ist ja eher das aus 230 ml Wasser + 230 g Trockenmalz nicht 230 ml Trockenmalzwasser wird...sondern eben das Volumen zunimmt.
In der Anleitung steht ja auch " nie MEHR als 5 ml" das ist es sicher nicht soo schädlich wenn es weniger ist. Das junge Bier roch btw nach neuem Wein, schmeckte allerdings schon etwas nach Bier, aber sehr fade.
Ich stellte die Flaschen nun dunkel, und ließ sie in dem 23 crad warmen Raum.


Dies ist der Stand bis heute. Ich bin gespannt wie es in 6 Wochen ist, und werde auch berichten.
Mir stellen sich einige Fragen. Wird das Bier noch was nach diesen Fehlern? Hat es überhaupt gegärt, ich hab keine Blässchen gesehen? Reicht der Trockenmalz aus? wird das Bier fad?

Den Bierbrauneulingen die mit einem Anfängerbierkit brauen wollen, möchte ich folgende Tipps geben:
-Lest euch die Anleitung ganz durch
-Dreht deh Hahn am Anfang nach oben
-Benutzt eine Einwegspritze zum nachwürzen
-Befüllt den Eimer am Besten dort wo er auch die nächsten 7 Tage stehen soll
-Die Hefe findet sich unter dem Deckel der Dose^^
-haltet beim Abfüllen Handtücher und Lappen bereit

Die Community, bzw die erfahrenere Bierkitbrauer möcht ich bitten:
-ihre Erfahrungen zu teilen
- den Unterschied zwischen der 10 l und der 23 l und den UNterschied zwischen Nachwürzen mit ZUcker und mit Trockenmalz zu erklären


Ich danke schonmal, und freue mich auf den Zeitpunkt wo ich mein erstes Bier probiere.
Gespeichert
Capone
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 6


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: Mai 14, 2010, 06:38:42 »

Muss mich nochmal melden, würdet ihr mir empfehlen die Flaschen nochmal auf zu machen (hab sie gestern ja erst abgefüllt) und noch 2 ml Trockenmalzwasser nachzugeben?
Gespeichert
Freddy1974
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 29



Profil anzeigen
« Antworten #2 am: Mai 16, 2010, 03:52:00 »

Ja moin erstmal. Sehr witzig geschrieben, dein Text. :-)
Ich bin auch gerade dabei 23 Liter zu brauen. Übermorgen will ich das Malz auflösen, das Bier abfüllen, und die Malzmischung dazugeben. Melde mich dann nach der Aktion. Ich würde nicht noch einmal öffnen, da das nachwürzen ja nicht unbedingt Pflicht ist. Dann ist es wohl etwas milder. Ich freue mich schon auf das Ergebnis (ich hoffe, ich kann mich darüber auch freuen!) ;-)
Hier im Forum ist ja echt der Bär los, was? Ich kann mich vor der Postflut kaum retten!!! :-D Muhaha!
Bis die Tage. MfG, Freddy!
Gespeichert
Brauen.de
Administrator
Brauprofi
*****
Offline Offline

Beiträge: 173



Profil anzeigen WWW
« Antworten #3 am: Mai 18, 2010, 12:16:41 »

Hallo Capone,
Hallo Freddy,
ich werde an dieser Stelle versuchen, eure Fragen so gut wie möglich zu beantworten.
Den Vorschlag, den Auslaufhahn nach oben zu drehen, habe ich zwar noch nicht gehört, doch zum einen klingt er ganz logisch und zum anderen scheint dies eine gute Hilfestellung zu sein. Du warst ja schließlich schon erfolgreich damit, oder?
„Wie aber füllt man Wasser in den Eimer, wenn der Auslaufhahn nicht befestigt ist …?“ Gute Frage. Natürlich ist die Reihenfolge der Schritte folgendermaßen: zunächst wird der Auslaufhahn am Eimer befestigt und anschließend das Wasser eingefüllt. Ich werde die Änderung gleich in die Anleitung einarbeiten. Vielen Dank für den Hinweis.
 
Und nun zu der Frage: Trockenmalz oder Zucker und welchen Unterschied das im Ergebnis macht.
Die Anwendung des Trockenmalzes ist vom Hersteller genauso angegeben. Wie bereits erwähnt, ist das Nachwürzen nicht absolut notwendig. Deine Anmerkung bezüglich der Menge klingt logisch. Da ich selbst bisher immer nur mit Spritzen nachgewürzt habe (dadurch war die Zugabe der genauen Menge von 5 ml möglich), kam ich auch immer ungefähr auf die vom Hersteller angegebene Menge. Zwar waren bei mir auch 10 ml übrig, doch die Menge war nie so groß wie bei dir.
Ich stelle mir die Herangehensweise mit einem Löffel sehr schwierig vor. Ist es möglich, den Löffel immer gleichermaßen (gestrichen) voll zu machen? Ein wenig Kopfzerbrechen bereitet mir, dass sich das Trockenmalz bei dir nicht aufgelöst hat. Das kann sicher daran liegen, dass es für die Anleitung, lauwarmes Wasser zu verwenden, keine genaue Definition der Temperatur gibt. 20 – 25 ° Celsius sind für lauwarmes Wasser optimal. Auch diesen Punkt werde ich in der Anleitung ergänzen.
Worin liegt der Unterschied zwischen dem Nachwürzen mit Trockenmalz oder Zucker?
Einen gravierenden Unterschied bei der Verwendung der Stoffe gibt es nicht. Das Trockenmalz wird, genauso wie Zucker, zu Alkohol vergärt. Durch das Nachwürzen im Allgemeinen kann der nötige Druck in der Flasche erzeugt werden, der die Schaumkronenbildung ermöglicht, die ihr von einem handelsüblichen Bier gewohnt seid. Dabei ist es zunächst unerheblich, ob ihr Trockenmalz oder Zucker zum Nachwürzen verwendet.
 
Warum die Entscheidung, ob 10 und 23 Liter hergestelltes Bier?
Denn Malzextrakt enthält ebenfalls Zucker, genauer gesagt Zweifachzucker, der aus Stärke und Kohlenhydraten besteht. Das heißt, in der Verwendung verstärkt der Zucker den Malzgeschmack und die Gärungswirkung. Allerdings braut ihr, wenn ihr Zucker nehmt, nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot. Der zugegebene Zucker wird ebenfalls in Alkohol umgewandelt. Das bedeutet, dass Bier schmeckt weder süß noch fade. Auch der Alkoholwert liegt in der gleichen Konzentration wie bei Bieren vor, deren Herstellung nach dem Reinheitsgebot erfolgt.
Zusammenfassend bleibt zu sagen: ihr könnt sowohl mit oder ohne Zucker Bier brauen, also das Reinheitsgebot einhalten oder außer Acht lassen, als auch mit den beiden Zutaten nachwürzen. Die Entscheidung liegt bei euch. Es ergeben sich weder geschmackliche Unterschiede noch Änderungen im Erscheinungsbild des Bieres. Zucker ist lediglich die günstige Alternative zum Trockenmalz. Solltet ihr kein Trockenmalz haben, könnt ihr demnach getrost Zucker verwenden. In jedem Fall empfiehlt es sich, nachzuwürzen, wenn euer Bier den allgemeinen Vorstellungen des Gerstensaftes entsprechen soll.
Vielen Dank für eure Hinweise. Ich bemühe mich, sie schnell in die Anleitung einfließen zu lassen.

mit lieben Grüßen
Doreen 
Gespeichert
Capone
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 6


Profil anzeigen
« Antworten #4 am: Mai 18, 2010, 03:18:59 »

Danke für das Feedback.
Aber den Tipp mit nach oben gedrehtem Hahn entnahm ich der Anleitung. Dort steht nämlich, wenn es daran geht die Flaschen abzufüllen "Nun drehen sie den Ablaufhahn nach unten..." Daraus folgerte ich, das man ihn vorher nach oben gedreht hatte.
Wenn sich natürlich 23 Liter von 10 Liter und Zucker von Trockenmalz nicht unterscheidet, brauze ich immer nur 23 liter mit Zucker.^^



@Freddy: ich bin gespannt auf deine Erfahrungen. Ich hab, bevor dein Rat kam, die Flaschen doch nochmal aufgemacht und 2 ml mit einer Spritze nachgefüllt

Gruß
Capone
Gespeichert
Freddy1974
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 29



Profil anzeigen
« Antworten #5 am: Mai 20, 2010, 08:35:35 »

Danke Doreen, für die schnelle Antwort, und Capone, hier meine Erfahrung:
Ich habe vor ca. 15 Minuten abgefüllt, und mit Malz exakt 5ml nachgewürzt. Ich habe das Malz bei ca. 40-45°C aufgelöst, ohne auch nur die kleinste Erschütterung des Topfes, gab es keinen einzigen Klumpen, sondern eine super sehmige Malzmischung. Meine Frau füllte also das Bier so ab, daß die Spritze gerade in das Bier tauchen konnte. Somit hat sich die Malzmischung super mit dem Bier vermischt. Ich habe dann mit Kronkorken verkorkt, und die Bierkisten bei ca. 22°C dunkel gestellt.
Tja, nun heisst es, eine Woche warten, und dann kühler im Keller lagern. Ich hoffe, das Bier ist am 20.06. schon trinkbar, weil ich es bei einer Familienfeier anbieten möchte!?

@Doreen: Nach dem abfüllen der Flaschen war im Eimer am Boden eine relativ dicke Schicht Hefe übergeblieben. Habe mir deshalb aber keine Gedanken gemacht, da in der Anleitung nur etwas von abfüllen stand, und nichts von vorherigem umrühren. Ist das mit der Hefe normal, und richtig? Augen rollen

Ich hoffe auf schnelle Antwort. Obwohl........,ich kann jetzt sowieso nichts mehr ändern!  Grinsend

MfG, Freddy!
Gespeichert
Capone
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 6


Profil anzeigen
« Antworten #6 am: Mai 20, 2010, 10:45:54 »

OKay dann versuich ich es nächstes mal mit etwas wärmerem Wasser. und einer SPritze^^. DU scheinst ein Frühaufsteher zu sein, wenn du sowas morgens um 8 erledigst^^
Das mit der Hefe war bei mir auch so, also ist wohl normal. Denke die Hefe arbeitet nur, kommt aber letzendlich nicht ins Bier bzw löst sich nicht auf. Ich denke auf jeden all dass das Bier zur Familienfeier schon gut ist.

Gruß
Gespeichert
Freddy1974
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 29



Profil anzeigen
« Antworten #7 am: Mai 20, 2010, 12:02:13 »

Frühaufsteher?? Mit zwei Kindern ist das spät am Tage!  Zunge
Das mit der Hefe beruhigt mich ungemein, hoffe aber noch auf Antwort von Doreen.

Also die Spritze ist seeeehr wichtig, da sich die Mische gleichmäßig im Bier verteilt.
Ach ja, ich hab mich für das Canadian Ale entschieden, vielleicht gibt es da ja auch Unterschiede im Geruch.
Ich melde mich wieder, und hoffe, Du auch. Vielleicht gründen wir ja irgendwann ein neues Brauimperium, wie Arnheuser Busch! Muhahaha!!  Grinsend
Gespeichert
Benni
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 4


Profil anzeigen E-Mail
« Antworten #8 am: Juni 05, 2010, 09:50:36 »

Hallo bin noch ein Anfänger drum die Frage^^
beim Gärröhrchen muss der Deck drauf sein oder nicht?
Und wenn er drauf so muss ich hab i nicht drauf gehabt hatt dass nachwirkungen für das Bier?
Danke im voraus.
LG
Benni
Gespeichert
Brauen.de
Administrator
Brauprofi
*****
Offline Offline

Beiträge: 173



Profil anzeigen WWW
« Antworten #9 am: Juni 07, 2010, 08:02:12 »

Hallo Benni,

also während den ersten Tagen der Hauptgärung sollte im Gärröhrchen nur Wasser sein. Kein Deckel. Danach kann der Deckel aber drauf. Ist aber nicht schlimm wen er nicht drauf ist.


lg Doreen


Gespeichert
Freddy1974
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 29



Profil anzeigen
« Antworten #10 am: Juni 28, 2010, 07:09:56 »

So, nun mein Endergebnis! Ich habe das Bier zur Taufe meines Sohnes angeboten, was ich lieber hätte lassen sollen, da die mir den gesamten Vorrat "ausgesoffen" haben!! :-D
Das ist wohl ein gutes Zeichen. ;-)
Ich werde spätestens in der nächsten Woche ein zweites Kit bestellen, und zwei Bottiche brauen. ;-)
Schreibt doch auch eure Ergebnisse, bitte. Würde mich interessieren.
Gespeichert
Capone
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 6


Profil anzeigen
« Antworten #11 am: Juli 23, 2010, 12:52:19 »

hmm also mir persönlich und auch Freunden und Bekannten hat es nicht besonders geschmeckt, es hatte wenig Geschmack dafür aber einen ekligen Geruch, natürlich kann das auch an meinen mangelnden Braukünsten liegen. Ich überleg ob ich es nochmal versuche oder dabei belasse.
Gespeichert
Freddy1974
Brau-Anfänger
*
Offline Offline

Beiträge: 29



Profil anzeigen
« Antworten #12 am: September 17, 2010, 06:41:42 »

So, ne kurze Mitteilung! Ich muss sagen, das das Premium Lager echt saugeil schmeckt! Man "muss" es aber auf jeden Fall mindestens 6 Wochen reifen lassen. Nach 4 Wochen war ich enttäuscht, jatzt nach ca. 8 Wochen ist es wie verwandelt! Seeeehr lecker!
MfG, Freddy.
Gespeichert
Seiten: [1]   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  


Webdesign Programmierung Dresden by INlife Impressum | Sitemap

Powered by SMF 1.1.11 | SMF © 2006, Simple Machines LLC
Webseitenschutz
Sedo - Domains kaufen und verkaufen das Projekt brauen.de steht zum Verkauf Besucherstatistiken von brauen.de etracker® Web-Controlling statt Logfile-Analyse