Am 8.Tag ward es dunkel...

in den Flaschen.
Die Ausbeute sind 43 Flaschen, also 21,5L. Der sich ergebende Verlust dürfte durch das Umfüllen am zweiten Tag, die Dauerprobe im Messzylinder sowie Füllstandsdifferenzen beim Abfüllen und natürlich das kleine Gläschen, welches ich mir einfach geben musste um das Jungbier zu probieren, entstanden sein.
Das Jungbier schmeckt übrigens, wie ich mir ein Irish Stout vorstelle. Noch etwas unkultiviert weil ja noch nicht ausgereift, aber eindeutig meinen Vorstellungen entsprechend.
Die gemessene Dichte lag zwei Tage lang konstant bei 1008°, mithin ein berechneter Alkoholgehalt von ca. 4% Vol. im Bier ist.
Nichts desto trotz ergab sich eine Frage, welche mich sehr nachdenklich macht und mich auch ein Wenig um mein Bier bangen lässt. Damit diese Frage hier nicht untergeht, habe ich sie
HIERgestellt. Ich fände es fein, wenn Ihr nach dem Lesen dieses Post auch den Post mit der Frage anseht um mir eventuell Antworten geben zu können.
Der nächste Beitrag hier zum eben abgefüllten Irish Stout wird natürlich kommende Woche erscheinen, da ich es mir wie schon zuvor beim Pils nicht nehmen lassen werde, kommenden Montag eine Flasche zu öffnen und zu verkosten um den Entwicklungsstand des Bieres zu prüfen.
Ich bin der Meinung, ein Brauer sollte ruhig wissen, wie sein Bier in den verschiedenen Stadien der Entwicklung schmeckt. Wer sauber gearbeitet hat, muss sich keine Sorgen um seine Gesundheit machen, allenfalls um seine Geschmacksnerven
